Fischart
Das Rotauge ist ein häufiger Süßwasserfisch, der in Flüssen, Seen und Teichen vorkommt. Er ist an den roten Augen und Flossen erkennbar und kann bis zu 50 cm groß werden. Rotaugen ernähren sich von Pflanzen, Insekten und kleinen Krebstieren.
Merkmale, Lebensraum und Nahrung dieser Fischart auf einen Blick.

Das Rotauge wird anhand der roten bis orangefarbenen Iris, der Stellung von Rücken- und Bauchflossen und des endständigen Mauls bestimmt.
Verwechslungsgefahr: Rotfeder, Aland, Hasel
Jungfische und variable Färbung: Bei Jungfischen kann die Rotfärbung schwach sein. Für die Abgrenzung zur Rotfeder sind Maulstellung und die gegeneinander versetzten Flossenansätze verlässlicher als die Farbe.
Entdecke auf der interaktiven Fischbestandskarte, in welchen Regionen und Gewässern Rotauge nachweislich gefangen werden. Die Karte basiert auf echten Fangmeldungen unserer Community.
Finde den passenden Köder, das beste Gewässer und die Beißzeiten - alles auf Basis echter Fangdaten.
Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen

Trockenfliegen schwimmen auf der Wasseroberfläche und imitieren natürliche Fliegen.

Sie werden unter der Wasseroberfläche geführt und imitieren oft aufsteigende Nymphen oder kleine, flüchtende Fischchen.

Maden sind äußerst attraktiv und ideal für heikle Fische.

Teig ist ein weicher Köder aus Mehl und Aromastoffen, ideal für Friedfische.

Mais ist ein einfacher und effektiver Köder, der eine Vielzahl von Fischarten anspricht.

Pellets lösen sich langsam auf und ziehen Fische mit Duftstoffen an.

Wurmköder sind vielseitig einsetzbar und sprechen viele Süßwasserarten an.
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16 Fänge auf 11 Gewässern